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Deutlich bessere Lernbedingungen für Schulkinder in Uganda – dank Spenden von ARIVA-Nutzern

Ein möglicher Ausweg aus der Armut liegt in einer guten Ausbildung. Dementsprechend bedeutet regelmäßiger Schulunterricht für Kinder in einer Flüchtlingssiedlung in Uganda eine reelle Chance auf eine bessere Zukunft. Mit Spenden aus Deutschland, darunter mehr als 23.500 Euro von Teilnehmern des ARIVA.DE-Forums, hat die DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V. den Ausbau ihrer Schule finanziert. Einen entsprechenden Bericht zum Projekt hat die DESWOS jetzt veröffentlicht.

 

Demnach leben derzeit 87.000 Menschen in der Flüchtlingssiedlung Kyangwali im Grenzgebiet zum Kongo, dem durch jahrzehntelangen Bürgerkrieg stark gebeutelten Nachbarland. Die Spenden der ARIVA-Nutzerinnen und -Nutzer seien unter anderem dazu genutzt worden, feste Klassenzimmer zu errichten: Zuvor hätten die Unterrichtsräume weder Fenster noch Türen noch einen befestigten Boden gehabt, berichtet DESWOS. Während der Regenzeit hätten die Kinder dadurch im Nassen sitzen müssen.

 

Bereits seit rund drei Jahren unterstützen Forumsteilnehmer von ARIVA.DE Förderprojekte der DESWOS (wir berichteten hier). Die Idee dazu entstand, nachdem sich der Wert der Hypoport-Aktie im Jahr 2015 mehr als versechsfacht hatte. In einem Diskussionsfaden auf www.ariva.de hatten sich viele Privatanleger zuvor intensiv über das Papier ausgetauscht, einige von ihnen waren frühzeitig eingestiegen und profitierten von dem Kursgewinn. Initiator Harald J. (voller Name der Redaktion bekannt) rief aus Dankbarkeit über den Kursverlauf zu einer Spendenaktion auf – und stieß damit in der Börsencommunity auf große Resonanz. Die Schulrenovierung in Kyangwali ist das neustes Projekt, das von den Spenden der ARIVA.DE-Nutzer mit finanziert wurde.

 

Zum Bericht der DESWOS

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